Studieninhalte

Studienvarianten

Mit der Wahl ihrer Studienvariante fokussieren sich die Studierenden entweder im wirtschafts- oder kulturwissenschaftlichen Bereich:

  • European Social and Economic Policy Analysis
  • European Social and Cultural Policy Analysis

Bewerberinnen und Bewerber entscheiden sich bereits VOR Studienbeginn für eine der beiden Varianten und bewerben sich ihrer Wahl entsprechend.

 

Aufbau des Studiums

1. Semester - Disziplinäres Handwerkszeug

  • Thematische Einführungsmodule, wissenschaftlich-methodische Grundlagenmodule

2. Semester - Basis und Anwendung Europäischer Policy-Analyse

  • Kernmodule zur disziplinären Policy-Analyse, Vertiefung durch Wahlmodule

3. Semester - Übertragung akademischer Zugänge in die Praxis und jenseits Europas

  • Transfer-Modul mit PraktikerInnen der EU-Politikgestaltung, Erweiterung auf globale Fragen durch Wahlmodule

 4. Semester - Eigenständige, interdisziplinäre Umsetzung und Kompetenzeinübung

  • Anwendungsmodul in Team-Projekt (inkl. Studierendenkonferenz), Masterarbeit

  Das Modulhandbuch enthält eine detaillierte Übersicht der Studieninhalte.

 

Studienziel

Fachlich und methodisch können AbsolventInnen den Politikgestaltungsprozess der Europäischen Union aus politischer, soziologischer und ökonomischer/kultureller und kommunikativer Perspektive wissenschaftlich analysieren, evaluieren und kritisch hinterfragen. Persönliche Kompetenzen wie Kommunikations- und interdisziplinäre Reflexions- und Kooperationskompetenzen werden durch verschiedene Lehrformate geschult und in einem Gruppenprojekt angewandt. AbsolventInnen bringen ein breites Wissensspektrum, hohe Anpassungsfähigkeit und ihre lösungsorientierte Arbeitsweise für den Arbeitsmarkt mit.

 

Karriere

Das Studium qualifiziert auf der einen Seite wissenschaftlich zur weiteren akademischen Ausbildung (Promotion) und anderseits für den hochqualifizierten Arbeitsmarkt.

Absolventinnen und Absolventen arbeiten in:

  • Öffentlichen Verwaltungen (z.B. Europaministerien, Agenturen, EU-Institutionen, Regierungsbehörden, internationalen Organisationen)
  • Privaten nationalen und internationalen Unternehmen (z.B. im Lobbying, der Beratung)
  • Verbänden und Interessenvertretungen (z.B. EU-weit oder global agierenden NGOs, Stiftungen, Gewerkschaften, Dachverbänden)
  • Kultureinrichtungen (z.B. in der EU-weiten Akquise oder Umsetzung von Projekten)
  • Medien

 

 

Letzte Änderung: 12.04.2024 - Ansprechpartner: Webmaster